Bilder unserer Radtour

Am Ziel sind wir toll empfangen worden. Danke an Anneke für den tollen Banner und Benne für den Pokal.

Vielen Dank an allen für die Unterstützung, besonders auch denen, die immer brav den Teller leer gegessen haben und uns damit so tolles Wetter beschert haben.

Nach über 600 km sind wir im Zielort Wustweiler angekommen. 

Aufgeben ist keine Option, auch wenn uns unterwegs entsprechende Angebote gemacht worden sind:

Nachdem wir gestern eine Bergankunft gab, ging es heute morgen gleich den Berg weiter hoch. Hoch genug um im Nebel keine 50 Meter Sicht zu haben. 

Steigungen durch die rosarote Brille....

Von oben ist es viel schöner den Ausblick zu genießen, als mit dem Fahrrad hoch zu fahren......

Etappe geschafft  - Angekommen in der Jugendherberge Wolfstein!

Mittlerweile wird man genügsam. Einfach nur Radlerhose aus und Duschen gibt einem schon Glücksgefühle. 

Die siebte Etappe wartet mit einer Bergankunft auf uns, die für uns vergleichbar ist mit der Ankunft in Alpe d'Huez für die Profis. 

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, gibt es hier doch etwas mehr Gebirge als bei uns im Norden. Die erste Bergwertung gab es zum Mittag. Diese wurde von Lars und Jens mit Bravour bewältigt und auch der alte Sack hat es über den Berg geschaft. 

Am siebten Tag ging es vorbei an Salinental – Europas größtes Freiluftinhalatorium in Bad Kreuznach.

Ab morgen wird's wieder hügeliger. Da zählt bei uns das Motto, mit dem schon 1997 Udo Bölts Jan Ullrich zum Tour-Sieg trieb:

"Quäl Dich, du Sau!"

Nochmal eine Impression von Vater Rhein bevor sich morgen unsere Wege trennen.

Geschafft! Ankunft nach der längsten Etappe in Bingen am Rhein.

Auf dem Felsen der Loreley saß leider keine blonde Schönheit die uns bezirzen wollte......

Hundert Meter nach dem Deutschen Eck schlug der Pannenteufel in Form einer Reisszwecke zu.

Die erste Station dieses Tages war das Deutsche Eck in Koblenz.

Die nächste Etappe starte dann mit Nebel auf dem Rhein. Nach kurzer Zeit zeigte sich dann der blaue Himmel mit Sonnenschein. 

Nach der fünften Etappe war erstmal chillen angesagt. 

Als wir in Leutesdorf angekommen waren, zeigte sich heute zum ersten mal die Sonne.

Leckers Mittagessen in Linz, einer Stadt mit vielen schönen Häusern in der Innenstadt. 

Dann folgte die Brücke von Remagen (bzw. was davon übrig geblieben ist). Jetzt befindet sich dort das Friedensmuseum.

Etappe 5 führte uns zunächst am Drachenfels (Königswinter) vorbei. 

Das Ziel der vierten Etappe ist erreicht. 

Eigentlich sollte es zum Mittag eine leckere Erbsensuppe im Urigen geben. Aber diese Idee hatten auch viele Schalke Fans. Da gibt der Klügere nach und sucht sich was anderes. An den Eintopf von Opa  Alfons wäre die Erbsensuppe eh nicht rangekommen. 

Ja, auch in Düsseldorf gibt es schöne Plätze. Zum Beispiel die Springbrunnen neben dem Aqua-Zoo. 

Lars und Jens kurz bevor sie Anlauf für den Looping genommenen haben.........

Die erste Station der vierten Etappe war die begehbare Achterbahn TIGER &TURTLE in Duisburg. 

Unsere Lieblings-Jugendherberge in Duisburg macht auch im Dunkeln einen tollen Eindruck. 

Das Ziel der dritten Etappe ist erreicht. Die Jugendherberge ist direkt neben dem Stadion des MSV Duisburg.

In Oberhausen angekommen, haben wir direkt einen alten Bekannten getroffen. 

Vom Gasometer bis zum Ziel der Etappe war es der gleiche Weg wie letztes Jahr. 

Nach dem Stadion zu Curry-Heinz, die Kult-Imbiss.

Dort hatten wir die Ehre uns wegen unserer Tour an der Wand zu verewigen. 

Die große Ausnahme für nicht Schalke Fans.  

Mittags sind wir bei der Veltins-Arena auf Schalke angekommen. Eigentlich ein nettes Stadion,  aber dem Lars fehlte die gelbe Wand, dem Jens fehlte die Meisterschale und mir fehlte die Weser neben dem Stadion.

Bei wolkenlosen strahlend blauem Himmel sind wir von der Jugendherberge in die Innenstadt von Haltern gefahren. Ziel war der nächste Radladen. Lars sein Radlager fing stärker an zu knartschen, obwohl wir die Räder vorher beim Fachmann haben checken lassen. Auskunft war "vor Montag geht gar nichts..." und "bis zum Ende der Tour sollte es halten...". Daher riskieren wir es und fahren weiter. 

Angekommen in Haltern am See hatten die Jungs  die Auswahl,  wo sie schlafen wollten. Sie haben sich dann für die Jugendherberge entschieden. 

Zeit für eine kleine Pause am schönen Münsteraner Aasee war dann such noch.

Als große Fans der Serie WILSBERG mussten wir natürlich auch an dem originalen Antiquariat in Münster Halt machen.

Zumal wir vorher noch durch die Ortschaft Overbeck gekommen sind. 

Der zweite Tag ist mit einem leckeren Frühstück in der Jugendherberge gestartet. 

Die Stimmung wurde etwas getrübt, als wir kurz nach dem Start unsere Regenklamotten testen durften.

Die Steigungen vor und in Tecklenburg sind gemeistert und wir sind gegen 16:00 in der Jugendherberge angekommen.

Das gab uns Zeit für Erkundungen. Auf dem Bild ist der Bismarckturm zu sehen. Nach einer Bio-Currywurst werden wir gleich am Liveticker die Champions-League verfolgen. 

Trotz Gegenwind sind wir gut voran gekommen. Dadurch waren wir pünktlich zum Mittag in Bramsche.

Gut gestärkt sollte es weiter gehen, doch der Pannenteufel hat uns mit einem Plattfuss aufgehalten.

Bei trockenem Wetter haben wir heute morgen Bakum verlassen.

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© Matthias Koldehoff